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Eine vielzahl von Messgeräten kann auch außerhalb des Labors eingesetzt werden. Die Leistungen reichen von der Aufzeichnung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit mit Mini-Datenloggern bis hin zu komplexen Energieüberwachungen und Komforttests. Langzeitmessungen mit vielen Datenpunkten werden sowohl mit vernetzten als auch mit modernsten Wireless-Lösungen aufgezeichnet. Die Datenerfassung erfolgt über ein Netzwerk mit SPS-Lösungen. Aufgrund von Wertänderungen werden Daten über ein Prozessleitsystem erfasst. So ist es möglich, mehrere tausend Datenpunkte mit einer Abtastrate von bis zu 200 ms über einen Messzeitraum von mehr als einem Jahr zu erfassen. Daten können jederzeit mit einem mobilen 3G-Router fernüberwacht, analysiert und gespeichert werden. Erfahrene Wissenschaftliche Mitarbeiter und Dozenten analysieren die Systeme vor Ort. Ein erhebliches Verbesserungspotenzial wird oft auf dem Pass identifiziert.

Durch die bestehende Systemdokumentation und die Auswertung der Messdaten können Rückschlüsse auf Fehlfunktionen und das Potenzial zur Prozessoptimierung gezogen werden. Darüber hinaus können Daten auch zur Validierung von Simulationsmodellen verwendet werden. Dieses Verfahren basiert auf der kontrollierten Zugabe eines Spurengases, das leicht zu erkennen ist und in der natürlichen Umgebung der analysierten Luft nicht zu finden ist, und registriert dann die Konzentration am Messpunkt mit einem geeigneten Messverfahren. Diese Messung kann dann beispielsweise verwendet werden, um die Spurengaskonzentration in einem Luftstrom mit dem volumetrischen Luftstrom zu verbinden. Neben den akkreditierten Aktivitäten ist das Labor auch auf Reinraumtechnik und Anwendungen zur Luftqualität in Innenräumen spezialisiert. Sie betreibt spezielle Testräume zur Untersuchung der Wirksamkeit von Lüftungskonzepten für Räume im Gesundheitswesen (z.B. Operationssäle, Intensivstationen oder Isolationseinheiten). Hier werden Messungen zum Zweck der Zertifizierung oder Weiterentwicklung von Geräten durchgeführt, die unter anderem auf der Schweizer Norm SWKI VA 105-01, internationalen Standards und hauseigenen Prüfspezifikationen basieren. Prüfeinrichtungen und Messgeräte stehen zur Sicherstellung der Wasserqualität in Gebäuden zur Verfügung und können individuell angepasst werden. Im Rahmen von Feldversuchen werden die hygienischen Bedingungen des Systems vor Ort bewertet und ein entsprechendes Maßnahmenset erarbeitet. Zu den Kunden zählen in der Regel Hersteller von Geräten, Komponenten und Systemen, Planer von HLK- und Sanitärsystemen, Anlagenbetreiber, Facility Management-Unternehmen und Immobilieneigentümer. Das Labor bietet auch einen zusätzlichen Service – nämlich die Standortidentifikation des Komforts in den Räumen, wie sie die Nutzer erleben.

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